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2012-02 neues Album Collage: Gerhard Bachor GlaubWürdig 
oder Märchenbuch

Soli deo gloria!


„...wir sind Zeugen von diesen Dingen...

1. Johannes 1,1

Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf all unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.

Dietrich Bonhoeffer (1906–1945)

Powerbook der Generationen

Die Bibel ist ein aussergewöhnliches Buch. Kein anderes Werk hat für vergleichbares Aufsehen in der Weltgeschichte gesorgt. Die Bibel wurde und wird geliebt und gehasst, gedruckt und vernichtet, verbreitet und verboten. Doch hat ein Buch, dessen älteste Schriften fast 3.500 Jahre alt ist, modernen Zeitgenossen überhaupt noch etwas zu sagen? Wie vertrauenswürdig ist die Überlieferung? Im Klartext: Ist die Bibel menschliches Gedankengut oder Gottes Wort? www.jesus.ch

Klaus Schmidt, Neutestamentler und ehemaliger Bibelübersetzer,
nennt acht Gründe, warum er der Bibel Vertrauen schenkt:

1. Einzigartig in Entstehung und Einheit
Wie entsteht normalerweise ein Buch?
Ein Autor entschliesst sich ein Buch zu schreiben: Er sammelt Material, gliedert, schreibt, ändert und lässt drucken. Wenn ein Buch mehrere Autoren hat wird es komplizierter: Redaktionsgespräche sind nötig, Pläne zur Anlage und zum Inhalt des Buches werden gemacht, der Stoff wird aufgeteilt.

Bei der Bibel waren mehr als 40 Autoren am Werk, die sich bis auf wenige Ausnahmen nicht kannten. Sie konnten sich auch gar nicht kennen, denn sie schrieben das Buch in einem Zeitraum von zirka 1.500 Jahren (ca. 1.400 v.Chr – 95 n.Chr.). Die Autoren kamen aus unterschiedlichen Milieus und Kulturen. Sie waren von Beruf Politiker (Daniel), Soldat (Josua), König (David, Salomo), Fischer (Petrus), Arzt (Lukas), Zollbeamter (Matthäus) oder jüdischer Gelehrter (Paulus). Der eine schrieb in seinem Palast, ein anderer in der Wüste und der dritte im Gefängnis. Ihre Schriften entstanden in drei Erdteilen (Afrika, Asien, Europa) und in drei Sprachen (Hebräisch, Aramäisch, Griechisch). Sie wurden innerhalb nur kurzer Zeit nach ihrer Abfassung von den Empfängern als autoritatives Wort Gottes erkannt und als solches respektiert. Man brachte ihnen so grosse Ehrfurcht entgegen, dass man sogar bereit war, sein Leben dafür zu lassen.

Besonders interessant: Obwohl die Schreiber sich nicht absprechen konnten, zieht sich ein roter Faden, vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung. Dort, wo die Schreiber über gleiche Ereignisse berichten, ergänzen sie sich oft, indem sie die Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.

Woher kommt diese Harmonie in der Bibel?
Wer zog den roten Faden vom ersten bis zum letzten Buch?

2. Einzigartig in ihrer Überlieferung
Oft werde ich gefragt: «Woher wissen Sie, dass wir heute den Text haben, der vor zwei oder drei Jahrtausenden niedergeschrieben wurde? Vor der Erfindung der Buchdruckkunst durch Gutenberg 1455 mussten die Bücher ja alle von Hand abgeschrieben werden. Ist es da nicht wahrscheinlich, dass mehr und mehr Verfälschungen in den Text gekommen sind?»

Ein spezieller Bereich der theologischen Forschung beschäftigt sich ausschliesslich damit, wie der Originaltext der Bibel ausgesehen haben mag. Diese Fachleute bestätigen die Zuverlässigkeit der biblischen Überlieferung. Denn von der Bibel existieren mehr Handschriften, als von zehn willkürlich ausgewählten klassischen Werken zusammen. Wenn man von einem antiken Werk fünf oder zehn Handschriften hat, gilt dieses Werk als gut belegt. So sind zum Beispiel von Caesars Gallischem Krieg («De Bello Gallico») nur zehn Manuskripte überliefert worden – das früheste um 900 n. Chr.. Allein vom Neuen Testament kennen wir jedoch über 5.000 griechische Manuskripte, dazu viele Tausend Handschriften von Übersetzungen und Tausende von Zitaten bei Autoren der frühen Kirchengeschichte. Vom Alten Testament existieren zwar weniger Manuskripte, aber diese wurden dafür noch sorgfältiger überliefert. Bis zur Zeit des Humanismus im 15. Jahrhundert lag die Überlieferung in Händen der Juden (Masoreten), die nach einem strikten System höchsten Wert auf eine getreue Abschrift des Textes legten.

Die Genauigkeit des Textes ist dementsprechend frappierend: Im Neuen Testament gibt es maximal zehn bis zwanzig Verse, von denen man nicht exakt weiss, wie sie lauten. In der Regel wird der theologische Inhalt dadurch aber nicht angetastet. Bei säkularen klassischen Werken sind im Vergleich oft Hunderte von Stellen unklar und entstellt überliefert. In punkto Überlieferung ist die Bibel absolut vertrauenswürdig.

3. Einzigartig in ihrer Verbreitung
Kein anderes Buch der Weltgeschichte hat eine solche Verbreitung erfahren oder wurde so häufig übersetzt. Schon um 200 v. Chr. erschien die erste Übersetzung des Alten Testaments in griechischer Sprache, die so genannte «Septuaginta».

Heute liegen Bibeln und Bibelteile in über 2.000 Sprachen und Dialekten vor und kein zweites Buch kommt in den Verkaufszahlen auch nur annähernd an die Bibel heran. Ob Homer, Thomas von Aquin, Shakespeare, Goethe oder populäre moderne Autoren – die Bibel überragt die Auflagenzahl um ein Vielfaches.

Diese Verbreitung ist um so erstaunlicher, weil die Bibel parallel dazu wie kein anderes Buch der Weltgeschichte verfolgt wurde. Unter römischen Kaisern, im Mittelalter und in der Neuzeit gab und gibt es Bibelverbote. So wurde beispielsweise 1199 von Papst Innozenz III., 1229 auf der Synode von Toulouse und 1233 auf der Synode von Béziers den, Laien das Besitzen und Lesen der Bibel in der Volkssprache untersagt. Auf der Synode von Tarragona (1234) wurde jeder zum Ketzer erklärt, der eine Bibelübersetzung nicht innerhalb von acht Tagen seinem Bischof zum Verbrennen abliefere. Und doch wurde dieses Buch nicht ausgerottet.

4. Einzigartig in ihrer Aktualität
Wenn ein Buch so alt ist, sollte man vermuten, dass der Inhalt mit unserem Leben heute kaum noch etwas zu tun hat. Tatsächlich bezeugen aber bis heute Millionen von Christen, dass ihr Leben verändert wurde, nachdem sie sich mit der Bibel – und dadurch mit dem, von dem die Bibel spricht – eingelassen haben. Die Gesetze ganzer Nationen sind durch die Bibel massgebend beeinflusst worden. Dieses Buch hat durch seine Impulse in der Reformation die Welt auf den Kopf gestellt. Selbst das deutsche Grundgesetz wäre ohne die Bibel nicht vorstellbar. Seit Jahrhunderten finden über alle Klassengrenzen hinweg Menschen jedes Alters Hilfe und Ermutigung in der Bibel.

5. Qualitativ hochwertige Zeugen
Die Bibel verdient auch im Blick auf die Qualität der Zeugen unser Vertrauen. Die Schreiber des Neues Testaments gelten als vertrauenswürdig, weil sie über das schrieben, was sie gehört und gesehen hatten, beziehungsweise über das, was sie aus erster Hand überliefert bekamen (siehe 1. Johannes 1,1). Sie können mit Recht sagen: «Wir sind Zeugen von diesen Dingen». Weil viele Beobachter noch lebten und das Christentum viele Feinde unter Juden und Römern hatte, konnten sich die Schreiber Ungenauigkeiten einfach nicht leisten – ganz zu schweigen von bewussten Verdrehungen der Tatsachen! Und einige Male können die Autoren des Neuen Testamentes sogar darauf verweisen, dass die Leser den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen überprüfen können, so zum Beispiel Paulus in 1. Korinther, Kapitel 15. Folglich muss das Neue Testament als kompetente Primärquelle aus dem ersten Jahrhundert betrachtet werden.

6. Eintreffende Zukunftsvorhersagen
Die Bibel enthält über 3.000 Vorhersagen verschiedenster Art: In Bezug auf einzelne Völker, auf Israel, auf bestimmte Personen und Städte. So sagte zum Beispiel der Prophet Hesekiel Hunderte von Jahren voraus, dass die Stadt Tyrus zerstört und die Ruinen ins Meer geworfen werden würden, um niemals mehr errichtet zu werden (Hesekiel 26). Es kam genau so: Der babylonische König Nebukadnezar war es, der die Stadt zerstörte und später benutzte Alexander der Grosse die Ruinen, um damit einen Damm zu einer küstennahen Insel zu bauen. Dieser Damm kann noch heute besucht werden als stiller Zeuge biblischer Prophetie.

In besonderer Weise berichtet die Bibel auch über Prophetien in Bezug auf den Messias Jesus. So geben Jesaja 52,13, Jesaja 53,12 und Psalm 22 Details über seinen grausamen Kreuzigungstod wieder – Jahrhunderte bevor diese schreckliche Form der Exekutierung von dem Römern überhaupt angewendet wurde.

Erfüllte Prophetie ist etwas, was es in anderer Literatur in dieser Form nicht gibt. Für Christen ist sie ein Hinweis darauf, dass Gott selbst hinter der Bibel steht. Andere Religionen, zum Beispiel der Islam, können auf erfüllte Prophetien nicht verweisen.

7. Archäologie und Geschichte
Auch die historische Zuverlässigkeit der Berichte ist vielfach belegt worden. Immer wieder hat man der Bibel vorwerfen wollen, dass ihre Berichterstattung hier und da geschichtlich ungenau oder falsch sei. Nur ein Beispiel sei hier stellvertretend für viele genannt: Im Buch Daniel wird in Kapitel 5 berichtet, dass Daniel bei einem Fest des Königs Belsazar geladen war, um eine geheimnisvolle Schrift zu entziffern. Als Daniel diese Schrift entziffern konnte, bot ihm Belsazar den dritten Platz in seinem Reich an.

Lange Zeit gingen Kritiker davon aus, dass die Bibel an dieser Stelle falsch berichte. Der babylonische König hätte nach Urkundenfunden Nabonid heissen müssen. Der Zweifel am biblischen Bericht hielt sich hartnäckig, bis man einen sehr interessanten Stein entdeckte. Darauf war ein Gebet eingraviert um ein «langes Leben für Nabonid und dessen Sohn Belsazar». Vor einigen Jahrzehnten nun fand man ägyptische Texte, die belegen, dass Nabonid oft unterwegs war und dann seine Königswürde vertretungsweise an seinen Sohn Belsazar übergab. Die Bibel berichtet uns im Buch Daniel also ganz exakt. Ähnliche Beispiele haben wir in grosser Zahl sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament.

8. Erfahrbare Wahrheit
Das stärkste Argument für die Zuverlässigkeit der Bibel befindet sich allerdings immer noch auf einer völlig anderen Ebene: In der ganz realen Erfahrbarkeit einer lebendigen Beziehung zu dem, der hinter der Bibel steht - zu Gott selbst.

Wer sich auf die Gedanken der Bibel einlässt, kann durch den Heiligen Geist erfahren, dass hinter der Heiligen Schrift ein lebendiger Gott steht. Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) hat einmal gesagt: «Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf all unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.»

Nicht erst in der heutigen Zeit, wo vieles ins Wanken gerät, kommt es darauf an, eine Grundlage zu haben, die absolut vertrauenswürdig ist. Gottes Wort hat Menschen zu aller Zeit dieses Fundament geliefert, indem es sie in die Beziehung zu ihrem Schöpfer geführt hat. Durch den Glauben an Jesus Christus, der die Erfüllung der ganzen Schrift und Gottes Wort in menschlicher Gestalt ist, kann Wahrheit in jedem Leben Raum gewinnen. Die Bibel beweist sich am liebsten mitten im Leben.

Autor: Klaus Schmidt   (herzlichen Dank für deine Genehmigung)
Quelle: NEUES LEBEN

Klaus Schmidt, Theologe,
ehemaliger Bibelübersetzer der Genfer Bibelgesellschaft,
ist Rektor des Neues Leben Seminars

Kann man der Bibel heute noch glauben?

Die Einzigartigkeit der Bibel

Bestseller als Blätter-PDF

Du kannst die Bibel direkt online lesen, oder sie kostenlos herunterladen:

www.bibel-online.net   |   www.bibelserver.de    |     www.e-sword.net

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Du findest IHN auch im Internet

Zitat zum Nachdenken:
«Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen, dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur wäre, sonst weiter nichts.»
(Mahatma Gandhi, indischer Menschenrechts- und Unabhängigkeitskämpfer, die Friedensbotschaft von Jesus hat seinen gewaltfreien Kampf für Freiheit geprägt)

Die Bibel und das Jahr 2012 Auf dem Weg in die Endzeit (ein priv. Blog)

Warum reagieren viele Atheisten so aggressiv auf die Religion?
2012-01
Gewagte These
Der Wiener Psychiater Raphael M. Bonelli hat dafür eine Erklärung:
Atheisten haben ein idealisiertes Weltbild und empfinden jeden Hinweis auf die Wirklichkeit als Bedrohung. «Viele Atheisten empfinden zudem Neid und Eifersucht gegenüber Menschen, die im Glauben Geborgenheit finden.»
Bei vielen Atheisten fände man eine «irrationale, unkontrollierte Affektivität. Sie sei Grundlage für eine «diffuse Religionsfeindlichkeit» im Alltag. Sie sorge dafür, dass sich viele Atheisten bereits über ein Jesus-Plakat aufregen.

«Sehnsucht nach Geborgenheit, auch bei Atheisten»
Bonelli benennt vor allem drei Ursachen:
1. Einerseits, dass Gott nach wie vor nicht tot sei. Die Religionen seien immer noch weltweit präsent. Der Atheist könne nicht akzeptieren, dass jedem Menschen eine «natürliche Religiosität» innewohne, weil das seiner «Vernunft» entgegenstehe.
2. Ein anderer Grund beziehe sich auf die Moral. Alternative Ethikangebote seien beliebig, während die Religionen mit Geboten und Pflichten die Schuld des Menschen aufzeigten. «Es kränkt den Atheisten, nicht unfehlbar zu sein und sich verantworten zu müssen.»
3. Der dritte Widerspruch bestehe darin, dass ein Atheist die Realität Gottes einerseits ablehnen möchte. Zugleich sehne er sich nach der Geborgenheit, die ein Gottesglaube bieten könne. «Die Kränkung besteht darin, gottlos zu sein, obwohl man sich unbewusst nach Transzendenz sehnt.»
Quelle

Acht Gründe für die
Glaubwürdigkeit der Bibel

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft.

UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld

2011-09-26
Endlich, sie sind im Internet,
2000 Jahre alte Bibelverse


Ziege gesucht und Schatz entdeckt -
von jungen Hirten in Israel entdeckt


Ein Beduinen-Hirte entdeckte 1947 in einer Höhle, nahe der Ruinen-Stätte Qumran am Toten Meer, per Zufall die ersten antiken Manuskripte in einem alten Tonkrug. Es wurde emsig weiter geforscht. Über 80.000 Fragmente wurden zwischen 1947 und 1956 in elf Höhlen bei Qumran gefunden. Die älteste Schriftrolle stammt aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. und die jüngste vom Ende des 1. Jahrhunderts.


Informationen (deutsch)


Google bringt sie ins Web.

Codex Sinaiticus

Der Codex Sinaiticus ist eines der bedeutendsten Bücher der Welt. Vor über 1600 Jahren mit Hand geschrieben, enthält es die christliche Bibel auf Griechisch mit dem vollständigen Neuen Testament. Der Kodex aus dem 4. Jahrhundert auf vier verschiedene Bibliotheken der Welt verteilt. Jetzt ist die Bibel im Internet wieder zusammengeführt.


Wann und wie entstand das Alte und Neue Testament?

Die Zeittafel der Überlieferung der Bibel und Bücher der Bibel.


Die berühmtesten Handschriftenfunde zur Bibel - Das Alte Testament   „Der Sakrilegbetrug




Die Sensation

Weitere Publikationen


Prof. Dr. Peter Zöller-Greer

Biblische Prophezeiungen und

mathematische Wahrscheinlichkeiten

Die Bibel ist die einzige Heilige Schrift, welche ausgiebige Vorhersagungen macht. Fast 30% aller Bibeltexte sind prophetischer Natur. Viele solcher Prophezeiungen sind eingetroffen. Die Bibel selbst bezeichnet dies als Beweis dafür, dass sie von Gott inspiriert ist. Doch ist das so? Sind die Vorhersagen...



In aller Kürze: Prophezeiungen der Bibel  

(Link)

(vom Portal Evangelikal)

Fakten über die Bibel


Die Bibel


       Heute 2011-10


2007-12 kleinste Bibel der Welt auf
0,5 Quadratmillimetern in Nanotechnik

Wissenschaftlern des israelischen "Institute of Technology" in Haifa gelang es, eine Version der Bibel auf einer Fläche von nur 0,5 Quadratmillimetern niederzuschreiben. Damit wollen sie das Interesse junger Leute an Nanotechnologie und Nanowissenschaft wecken.


Die Wissenschaftler schrieben die ungefähr 300.000 Wörter auf Hebräisch mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls auf eine goldbeschichtete Siliziumoberfläche. An den Stellen, an denen der Partikelstrahl auftraf, platzten die Goldatome ab und hinterließen die reine Siliziumfläche.


Als nächstes wollen die Wissenschaftler jetzt eine Fotografie dieses Nano-Textes auf 7 x 7 Meter vergrößern, damit der Text mit bloßem Auge lesbar wird. Die bisher kleinste Bibelkopie misst 2,8 x 3,4 x 1 cm, wiegt 11,75 Gramm und besteht aus einem Buch mit 1.514 Seiten.

Ameise ins Quadrat - Glaubwürdigkeit der Bibel
Reformation  (Kurzfilm) auch zum Kaufen
Der knapp zweiminütige Zeichentrickfilm bringt das Thema „Reformation“ in jugendgemäßer Sprache auf den Punkt. Dabei verweist er auf die Botschaft der Bibel von Gott, der in Jesus Christus den Menschen entgegenkommt. Der Film lädt dazu ein, diese Botschaft wie Luther vor 500 Jahren als Botschaft für das eigene Leben zu entdecken. Quelle
Übersetzung der Bibel in jeder Sprache bis 2050
2012-04 Diese Prognose gibt die Missionsleiterin von Wycliff Deutschland, Angelika Marsch ab. Weltweit gäbe es rund 6800 Sprachen. Etwa 340 Millionen Menschen, die 2000 verschiedene Sprachen sprechen, kennen jedoch noch keine Bibel in ihrer Muttersprache. Wycliff Deutschland